Die Autorin über das Projekt

Die Idee zu „Augenblick der Ewigkeit“ entstand nicht über Nacht. Der Wunsch nach einem mystischen Weltraummärchen kam mir schon vor etwa 15 Jahren. Etwas später kamen dann die ersten Ideen für den Plot hinzu und die Charaktere nahmen, zumindest in meinem Kopf, Gestalt an. Irgendwann fanden dann die ersten Zeilen den Weg aufs virtuelle Papier. Diese wanderten aber zunächst, aus lauter Frustration, weil weder ich noch andere an meine Idee glaubten, wieder in den ebenfalls virtuellen Papierkorb.

Maßgeblich beeinflusst haben mich sowohl mein Vater, der selbst Fan-Fiction über Perry Rhodan schrieb, diese aber nie veröffentlichte und mein 10 Jahre älterer Bruder, der ein großer Science-Fiction-Fan war und leider an Weinachten 2007 bei einem tragischen Flugzeugabsturz ums Leben kam.

Irgendwann wurde mir klar, dass wenn nicht ich an meine Idee glaubte, es auch niemand anderer tun würde. Also setzte ich mich wieder vor meinen Computer und beschloss, die Geschichte, allen Zweiflern zum Trotz aufzuschreiben. Insgesamt hatte ich während des Schreibens immer das Gefühl, einen vor meinem inneren Auge ablaufenden Film zu erzählen und ich hoffe, einige interessierte Leser mitnehmen zu können auf meiner Reise zu den Sternen.

Die Reise nahm im September 2015 erneut Fahrt auf, als die Idee einer filmischen Umsetzung entstand. Im Dezember fand sich ein professioneller Regisseur, der die insgesamt 60 Personen umfassende "Crew" unter seine Fittische nahm und das Projekt auf einen professionellen Level hob. Im April 2016 fiel die erste Klappe.

 

 

» Sieh nach den Sternen, hab acht auf die Gassen. «
- Wilhelm Raabe -